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SOSTECHNIC Rettungswesten, allgemeine Informatione

Warum eine SOSTECHNIC - Rettungsweste ?

Kein Problem: Komfort und Sicherheit
Leider führen Sicherheitsausrüstungen im Bootssport nach wie vor ein Schattendasein. Der Gedanke an Rettungsmittel wird von den Skippern oft mit einer Einschränkung ihres Sports und der Bewegungsfreiheit in Verbindung gebracht. Um den Schritt zum Sicherheitsbewußtsein zu erleichtern, müssen Ausrüstungshersteller ihr Angebot attraktiver und übersichtlicher gestalten.

Die Lösung: SOSTECHNIC

Der Tragekomfort von SOSTECHNIC - Rettungswesten ist einzigartig. Durch den körpergerechten V-Schnitt des Nackenteils liegt sie gleichmäßig auf Ihren Schultern und trägt sich damit federleicht. Genießen Sie entspannte Stunden an Deck, ohne sich durch den Gedanken an Sicherheit in Ihrer Bewegungsfreiheit oder Bequemlichkeit einschränken zu lassen.

Funktionsprinzip

Das Vertrauen auf Technik
Ihre SOSTECHNIC funktioniert vollautomatisch. Nach dem Kontakt mit Wasser löst sich eine Art "Salztablette" (Bobbin) in der Automatik auf und gibt den Weg für einen Schlagbolzen frei. Dieser sticht eine CO2 - Kartusche an, das komprimierte Kohlendioxid strömt in den signalorangen Auftriebskörper und bläst ihn auf, alles in sekundenschnelle.
Der gesamt Vorgang läuft vollautomatisch, d.h. ohne Fremdeinwirkung ab. Damit ist gewährleistet, daß eine ohnmächtige Person von der Rettungsweste über Wasser gehalten wird. Außerdem dreht die Weste die Person aus jeder Position heraus in die ohnmachtssichere Lage.
Weitere Ausrüstungsdetails wie Reflexstreifen, Signalpfeife und Halteschlaufe runden das Gesamtbild ab.

CE-Normen

im aufgeblasenen Zustand

SOSTECHNIC OFFSHORE

Was früher die DIN-Norm 7929-C für automatische Rettungswesten war, wurde Mitte der ´90er Jahre durch die Euro-Norm (CE) abgelöst. Die Idee bestand darin, Rettungswesten nach Einsatzgebieten einzuteilen und den europäischen Markt zu harmonisieren. Dies bedeutet aber auch, das hohe Qualitätsstandards wie die DIN-Norm sich mit niedrigeren Standards aus anderen europäischen Ländern auseinandersetzen mußten. Die Lösung ist wie sooft, ein Kompromiß.
SOSTECHNIC - Rettungswesten sind dem hohen Anspruch treu geblieben, denn funktionale Qualität darf nicht durch minderwertige Materialien ersetzt werden.Automatische Rettungswesten werden in 4 Klassen eingeteilt:
50 N (nur für geschützte Gewässer, reine Schwimmhilfe)
100 N (nur eingeschränkt ohnmachtssicher)
150 N (für den Einsatz auf allen Gewässern, ohnmachtssicher)
275 N (für Hochsee, extreme Bedingungen und schwere Schutzkleidung, uneingeschränkt ohnmachtssicher)
Alle SOSTECHNIC - Rettungswesten gehören zur 150 N Klasse. Der geforderte Auftrieb von 150 N wird dabei sogar deutlich übertroffen. Die SOSTECHNIC "California-Offshore" gehört zur Klasse 275 N. Wie der Name schon sagt, für Hochsee und extreme Bedingungen. Im Normalfall sind aber 150 N Auftrieb absolut ausreichend.
(Apropos Auftrieb: 10 Newton entsprechen 1 Liter Auftrieb = 1 Liter Luft. Also haben 170 N einen Auftrieb von 17 Litern = 17 kg. Da der menschliche Körper im Wasser einen eigenen Auftrieb besitzt, ist er nahezu schwerelos. Die Rettungsweste hat die Aufgabe den Kopf über Wasser zu halten und ein Drehmoment zu erzeugen, um eine ohnmachtsichere Lage zu gewährleisten).

Zu den technischen Daten und Preisen weiter zu SOSTECHNIC 3

die einzelnen Westen stellen wir auf nächsten Seite vor, SOSTECHNIC 2

Rettungswesten von SOSTECHNIC, vollautomatisch aufblasbar V-Schnitt des Rückenteils, dadurch bequemer Sitz; Signalpfeife; Reflexstreifen; Notlichthalterung; Bergegurt bzw. Halteschlaufe; mit wenigen Handgriffen umrüstbar in rein manuelle Auslösung; Auftriebskörper von Hülle trennbar

Grafik